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W-JAX 2009 Vorträge
Sep 22nd, 2009 by P.G.Taboada

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W-JAX 2009

Die Konferenz für Java, Enterprise Architekturen & SOA

Die W-JAX ist die Konferenz für ganzheitliches technisches Know-how im Enterprise- und Webumfeld. Hier kommen die besten Experten Europas zusammen, um ihr Wissen und ihre Erfahrung an die Teilnehmer weiterzugeben. Durch ihren einzigartigen Mix an Themen verleiht die W-JAX alljährlich der Java Enterprise Community die entscheidenden Impulse.

Google Web Toolkit – Making a Better Web 2.0
Speaker: Papick G. Taboada

Mit Adwords und Google Wave sind die ersten großen GWT basierten Anwendungen von Google erschienen. Mit einem optimierenden Kompiler und pfiffige Codegeneratoren werden mit GWT maßgeschneiderte JavaScript Anwendungen erstellt, die Entwicklung findet allerdings in Java statt. In dem Vortrag werden Konzepte, Neuigkeiten aus 2.0 und die aus Adwords gewonnenen Architektur “Best Practices” vorgestellt.

SpringSource dm Server: Fitness für die Webanwendungen
Speaker: Agim Emruli, Papick G. Taboada

Java-EE-Webanwendungen tragen Deployment-bedingt eine große Menge an Bibliotheken mit sich. Mit OSGi werden dank einem standardisierten Modularisierungskonzept neue Wege gegangen. Lernen Sie in der Session die Möglichkeiten der Modularisierung in Java-EE-Webanwendungen auf dem OSS SpringSource dm Server kennen, damit schwergewichtige und monolithische Deployments der Vergangenheit angehören.

EDA in der Businessintegration
Speaker: Christian Dedek, Papick G. Taboada

Integrationsszenarien mit ereignisgesteuerten Architekturansätzen in Java umsetzen? Dieser Vortrag bietet Ihnen eine Einführung in EDA und Complex Event Processing (CEP) und stellt den Zusammenhang zwischen EDA und SOA her. Darüber hinaus veranschaulicht er die Architektur und den Aufbau von Esper und zeigt CEP-Einsatzszenarien.

HTML Editor for Eclipse
Sep 21st, 2009 by P.G.Taboada

Thanks for the tip:

Amateras HTML Editor for Eclipse

EclipseHTMLEditor is an Eclipse Plugin for HTML / JSP / XML / CSS / DTD / JavaScript editing. This plugin is required by StrutsIDE and FacesIDE.

  • HTML/JSP/XML/CSS/DTD/JavaScript Highlighting
  • HTML/JSP Preview
  • HTML/JSP/XML Validation
  • Contents Assist
  • Wizards for creating HTML/JSP/XML files
  • And many more powerful features…

Works fine with Eclipse Galileo.
I am using it now along with the Google Eclipse Plugin for GWT development/ training.

Non invasive GWT and Spring integration (reloaded)
Jul 17th, 2009 by P.G.Taboada

New project layout

New project layout

Here is my overdue update to my Non invasive GWT and Spring integration blog post from early 2008. Since then we have had the GWT 1.6 and GWT 1.7 releases:

One of the biggest changes to GWT 1.6 is a new project structure. The old output format has been replaced by the standard Java web app “expanded war” format, and the actual directory name does default to “/war”. Note that the war directory is not only for compiler output; it is also intended to contain handwritten static resources that you want to be included in your webapp alongside GWT modules (that is, things you’d want to version control).

As a matter of fact, now we finally can (must) manage the web.xml file ourselves:

Projects with server-side code (GWT RPC) must configure a web.xml file at /war/WEB-INF/web.xml. This web.xml file must define and publish any servlets associated with the web application.

This is a little pain for really much gain, and that’s why I am writing this post after all…

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Compiler-Warnings. Mal hü, mal hott?
Jul 9th, 2009 by P.G.Taboada

Ich habe in Eclipse 3.4.2 unter “Compiler” “Errors/ und Warnings” folgende Einstellungen:

eclipse compiler settingsEs geht mir um die Einstellung “Type parameter hides another type“.

Folgerichtig bekomme ich an diesem Codeschnipsel ein paar Warnungen:

warnings

Und so lautet die Warnung:

Warnung

Was ja im Prinzip richtig ist, aber gewollt, schliesslich verwende ich ja “this.” in meiner Methode um an die Instanzattribute zu kommen. Ich arbeite ungerne mit Unterstrichen in Variablennamen (in etwa so: _invokedMethod) und die Unterscheidung zwischen lokalen Variablen und Instanzvariablen wird über die Referenz deutlich.

Immerhin (oder seltsamerweise?) wird diese Warnung nicht bei Setter-Methoden angezeigt, dort wird es geduldet:

Geduldet!!!

Sehe keinen Sinn darin, so eine Warnung zu bekommen und würde  spontan in den Compilereinstellungen hier auf “Ignore” umstellen, zumindest solange meine Parameter einer nicht Setter-Methode so heissen wie meine Attribute. Ich sehe ja vor lauter Wellen das Meer nicht mehr!

Denkfehler?

Es gibt eine bereits viel sinnvollere Warnung, und zwar wenn ich “this.” nicht benutze. Dann aber auch in der Zeile meiner Zuweisung… So wird die sinnlose Zuweisung im Code angezeigt:

So ist gut!

Das ist auch gut so. Hier noch die Warnungen die man an dieser Stelle bekommt:

W1

W2

Das ist eine Sinnvolle Warnung und sollte IMHO von Warning auf Error umgestellt werden.

Freue mich auf Kommentare!

SpringSource Produktivitätsoffensive
May 9th, 2009 by P.G.Taboada

Diese Woche haben wir zwei großartige Nachrichten aus der SpringSource Ecke bekommen:

stsscreenshot03

STS

Bei STS handelt es sich um eine Eclipse-basierte IDE, die bisher nur den “Enterprise- Kunden” vorbehalten war. Es ist die Zusammenstellung von Spring IDE und andere Plugins aus der SpringSource Softwareschmiede:

Key Highlights von der Produktseite:

  • Greater Productivity
  • OSGi Made Easy
  • Developer Onramp to Virtualization
  • Task Focused Development
  • Guided Learning

Bei Spring Roo handelt es sich letztendlich um die Umsetzung von Rod Johnsons Aussage:

We (the Java EE Community) are not picking the low hanging fruits

Und damit hat er recht: wir haben mit Java EE sehr mächtige Frameworks, scheitern aber kläglich daran, daraus ordentliche “full stack application frameworks” zu bauen. Die Quittung haben wir mit “Ruby on Rails” und Konsorten bekommen: erst haben wir sie belächelt, dann diese für Prototypen eingesetzt. Jetzt lautet es “success stories” aus allen Ecken. Mit Spring Roo bekommen wir ein “full stack application framework“, das diesmal aber in Java mit Java Tools und Technologien umgesetzt wurde (Maven2, JPA, JUnit, Spring MVC, Spring Security, u.s.w.).

“Roo delivers productivity without compromise. Spring Roo melds the development advantages that have emerged in dynamic frameworks with the robustness, reliability, performance and familiarity of enterprise Java. Roo is designed for developers that want to build Java applications faster than ever without having to learn a new language or syntax. Roo is designed to be incorporated into the majority of development environments including visual development tools and utilizes the widely understood implementations of relevant standards.” (Quelle: http://www.springsource.org/roo)

Die Spring Roo Seite verrät zur Zeit sehr wenig – nicht einmal, wie man Spring Roo aktuell runterladen kann. Hier muss man die Blogosphäre aus dem Umfeld im Radar haben:

Ich habe das Gefühl, dass die Java-Gemeinde endlich aufatmen kann, denn jetzt hat man eine Alternative zu Ruby on Rails, Grails und Co. Es wird sich zeigen, wie tief Spring Roo in den Kinderschuhen steckt, und ob SpringSource “den Kampf” an einer weitere Front aufnehmen kann. SpringSource scheint wieder die OSS Community entdeckt zu haben (die Community darf sogar  bei der Namensfindung mithelfen), und spielt zu meiner Freude die Karte gross aus.

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