Category Archives: articles

Article: Esper als EDA Plattfrom

I just received the PDF version of our EDA and Esper Article for the german magazine Java Magazin 5.2008.

Esper als EDA-Plattform

Ist Event-driven Architecture (EDA) gefangen im Gartner Hypecycle oder gelingt mit Esper der Durchbruch für echte Businessintegration mit EDA jenseits des Gipfels der inflationären Erwartungen?

PDF:
Esper als EDA-Plattform
Christian Dedek
Papick Garcia Taboada

EDA Artikel im Javamagazin

In der nächsten Ausgabe vom Javamagazin ist unser (Christian Dedek und ich) Artikel zu Esper mit EDA:

Event Driven Architecture

Ist EDA gefangen im Gartner Hypecycle oder gelingt mit Esper der Durchbruch für echte Businessintegration mit EDA jenseits des Gipfels der inflationären Erwartungen?

EDA ist das Akronym für: Event Driven Architecture. Sehr oft werden EDA Architekturen auf Systeme reduziert, die lediglich asynchron Nachrichten austauschen (z.Bsp. JMS einsetzen). Unter EDA versteht man allerdings auch die Verarbeitung von Ereignisströmen und die Mustererkennung komplexer Zusammenhänge zwischen Ereignissen. Die Verarbeitung von Ereignisströmen ist unter dem Akronym ESP (Event Stream Processing) bekannt, während CEP (Complex Event Processing) für die Mustererkennung komplexer Zusammenhänge steht.

Make the Web a better place

GWT Artikel Bild

Mit dem Google Web Toolkit (GWT) soll ein Java- Entwickler schnell in die Lage versetzt werden, JavaScript/Ajax-Anwendungen zu schreiben. Die Nachfrage ist groß, und immer mehr Projekte sollen mit JavaScript im Browser dem Trend des Web 2.0 folgen: von intelligenter Validierung über Drag-and-Drop bis hin zu Mashups mit Google Maps. Der Browser hat sich zur beliebtesten Anwendungsplattform entwickelt, die User Experience ist hier das Schlüsselwort.

Seitdem das Google Web Toolkit [1] auf der JavaOne 2006 vorgestellt wurde, erfreut sich das Projekt immer größerer Beliebtheit. Was aber ist GWT? Kurz: eine Technologie bzw. ein Framework, mit dem JavaScript-Webanwendungen erstellt werden können. Das Besondere am GWT-Entwicklungsprozess ist nicht das Ergebnis, sondern die Vorgehensweise: Der Entwickler schreibt die gesamte Webanwendung in Java (kein HTML, kein JavaScript). Der Trick besteht darin, den Java-Quelltext nach JavaScript zu übersetzen, sodass die Vorgehensweise das Nutzen aller Fähigkeiten der IDE wie das Refactoring und Debuggen im clientseitigen Code ermöglicht. Das GWT Framework bietet ein grafisches UI-Komponentenmodell, ein Modularisierungskonzept, eine fragmentarische Java-Runtime-Emulation, ein API zur Manipulation der Browser-History, eine eigene RPC Implementierung, Internationalisierung und noch einiges mehr. Hier Googles Leitspruch für GWT:

„GWT‘s mission is to radically improve the web experience for users by enabling developers to use existing Java tools to build no-compromise AJAX for any modern browser” [2].

Frei übersetzt bedeutet das eine radikale Verbesserung bei der Verwendung von Webanwendungen (für den Endanwender). Bestehende Java-Werkzeuge sollen eingesetzt werden, um ohne Einschränkungen AJAX-Anwendungen auf beliebigen Browsern zu entwickeln.

Es ist schon beeindruckend, was sich hinter dieser neuen Technologie verbirgt. Aber es ist von Google … Schon seit einiger Zeit hat Google das Image des sauberen kleinen Start-ups verloren. Google ist groß, Ziele und Mittel teilweise umstritten. An dieser Stelle erst einmal eine Entwarnung – auch wenn Google drauf steht, ist kein Google drin. Durch die Verwendung von GWT werden keinerlei Dienste von Google (außer GWT selbst) verwendet. Google hat natürlich nichts dagegen, wenn sich immer mehr Produkte bei anderen Google-Technologien bedienen – zum Beispiel Google Search oder Google Maps. Wenn die Hemmschwelle hier bislang bei den nötigen JavaScript-Kenntnissen lag, so ist diese mit GWT letztendlich behoben worden. Auch für JSF gibt es bereits Komponenten, die das Verwenden von Google JavaScript APIs erleichtern:

„Naturally, GWT is also a great way to easily take advantage of the latest and greatest Google APIs and browser enhancements, such as Google Gears” [3].

GWT ist heute einsatzbereit: Es ist seit Version 1.3 unter der Apache License 2.0 veröffentlicht und seit Version 1.4 trägt GWT nicht mehr den Zusatz „Beta“ im Namen. Die aktuelle Versionsnummer lautet 1.4.61 und kann von der
GWT-Homepage in Google-Code heruntergeladen werden. Das GWT-Team
arbeitet gerade an der neuen Version 1.5. Wichtigste Neuerung, an der aktuell gearbeitet wird, ist die Unterstützung der bei Java 5.0 neu eingeführten Sprachelemente wie Annotations und Generics, denn aktuell wird lediglich der Sprachumfang von Java 1.4.2 unterstützt. Die unterstützten Browserplattformen des Projekts sind im Augenblick die aktuellen Versionen des Microsoft Internet Explorers, Firefox, Opera und Safari.

Artikel weiterlesen:
PDF: Make the Web a better place

Eclipse Magazin Titelthema: Eclipse & Ajax

In der Ausgabe Vol. 14 2.08 wurde als Titelthema “Rich Internet Applications” gesetzt. Ich habe den Artikel zu GWT beigesteuert: “Make the Web a Better Place” – gestern habe ich meinen Belegexemplar bekommen. Als Brasilianer habe ich mich besonders über das Bild auf der ersten Seite gefreut!

In meinem Artikel habe ich GWT als Technologie und als Framework kurz vorgestellt. Einfache Beispiele sollen den Einstieg erleichtern:

Google Web Toolkit: Webanwendungen mit GWT entwickeln

Mit dem Google Web Toolkit (GWT) soll ein Java- Entwickler schnell in die Lage versetzt werden, JavaScript/Ajax-Anwendungen zu schreiben. Die Nachfrage ist groß und immer mehr Projekte sollen mit JavaScript im Browser dem Trend des Web 2.0 folgen: von intelligenter Validierung über Drag-and-Drop bis hin zu Mashups mit Google Maps. Der Browser hat sich zur beliebtesten Anwendungsplattform entwickelt, die User Experience ist hier das Schlüsselwort.

Leider wurde Zoltan Horvath in meinem Artikel nicht erwähnt: er hat für mich die Box zu MyGWT geschrieben.

Wir haben beide diese Bibliothek kürzlich in einem Projekt bei OIO eingesetzt. An dieser Stelle nochmal ein “Danke” für die Box und fürs Korrekturlesen.

Antidoto: Spring 2.0, Maven 2.0 and modularization

Antidoto – the beginning

Interesting ways…

In the last months I participated in projects using spring and maven2 to build coarse grained software modules.

While splitting a project in smaller pieces is not really a new concept – and with maven it is even easy to accomplish – it still is a major problem to integrate those parts together again.

W-JAX 2006 In my session at the W-JAX 2006 conference I spoke about the lack of architectural guidance when building software based on coarse grained pieces. With the upcoming session at the Spring Day in Germany, I decided to opensource the actual codebase.

  • Why “antidoto”?

Antídoto is the portuguese word for antidote. An antidote is a substance which can counteract a form of poisoning. Antidoto is a java technology mashup providing building blocks for modular architectures. Modern java technologies are component based, but lack modularization capabilities. Here is where the poisoning is happening and where Antidoto jumps in.

  • Why “interesting ways”?

Because thats what people say when they see it. “Thats interesting”. Thought it would be fair to call them this way… ;-)

  • Why “the beginning”?

Because it was the beginning of Antidoto. The feedback from colleagues, customers and listeners at the W-JAX conference encouraged me to go ahead and create my first open source project

Continue reading Antidoto: Spring 2.0, Maven 2.0 and modularization